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Der Towada-See und die Oirase-Schlucht

Hochsaison für den Tourismus in diesem Gebiet ist sowohl von Ende Mai bis Anfang Juni, wegen des frischen Grüns, als auch von Ende Oktober bis Anfang November, wegen des herbstlich roten Laubs.

Zwischen Nenokuchi (am Ostufer des Towada-Sees) und Yakeyama kann man 14 Kilometer lang, die eindrucksvolle Schönheit der japanischen Natur geniessen. Den Oirase Fluss entlang, der dem Towada-See entspringt, gibt es einen wundervollen Wanderweg. Überall finden sich steile Felshänge und rauschende Wasserfälle. Der Weg in Richtung See ist am schönsten. Es gibt auch die Möglichkeit, sich ein Fahrrad zu leihen und auf der Landstrasse bis zum See zu fahren.

Der bekannteste und imposanteste Wasserfall am Wegesrand ist der Choshi-Wasserfall, seinetwegen kann kein Fisch stromaufwärts in den See schwimmen

Der Towada-See ist der größte Caldera-See auf der Insel Honshu. Er liegt an der Grenze der Präfekturen Aomori und Akita im Towada-Hachimantai-Nationalpark. Der See liegt 400 Meter über dem Meersspiegel. An der tiefsten Stelle ist er etwa 327 Meter tief, damit ist er der dritt tiefste See Japans. Der Umfang des Sees beträgt 46 Kilometer. Erst in der Meiji-Ära (1868-1912) ist die Forellenzucht am See gelungen. Sie stellt jetzt eine Spezialität in diesem Gebiet dar.

Man kann mit dem Schiff eine Rundfahrt geniessen. Von Nenokuchi bis nach Yasumiya (am Südufer des Sees) dauert die Fahrt etwa 50 Minuten. In Yasumiya kann eine bekannte Statue zweier Mägde von Kotaro Takamura betrachtet werden. Ausserdem gibt es dort einen sehr alten Schrein, den Towada-Schrein..

Die Verkehrsanbindung: von Tokio aus mit dem Tohoku-Shinkansen nach Hachinohe. (ca. 3 Stunden), dann mit JR-Bus zum Towada-See. (ca. 2,5 Stunden)

 

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© Yumetabikoubou

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Towada-See

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