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Kamakura

Kamakura

Kamakura ist ein idealer Ausflugsort von Tokio aus. Mit der Yokosuka-Linie kann man Kamakura in einer Stunde erreichen.

Kamakura war von 1185 bis 1333 die politische und kulturelle Hauptstadt Japans. Davon zeugen heute noch 19 Shinto-Schreine und 65 buddhistische Tempel, darunter zwei der ältesten Zen-Klöster Japans.

Die Stadt liegt wie in einem natürlichen Amphitheater, auf drei Seiten von bewaldeten Hügeln umgeben. Flach zum Pazifischen Ozean hin abfallend liegt die Sagami-Bucht. In Kamakura gibt es nicht nur Tempel und Schreine zu besichtigen, es gibt auch viele Möglichkeiten, kleine Wanderungen und Spaziergänge und Gärten zu besuchen. 

Zur Kirschblütezeit und am Wochenende ist die Stadt voll von Touristen und im Sommer ist der Strand gefüllt mit jungen Leuten.

 

Geschichte der Stadt

Während der Heian-Zeit (794-1185) war Kamakura eine Zentralstadt der Kanto-Region. Die Kamakura-Region war Herrschaftsgebiet der Familie Minamoto. Und so war es auch kein Wunder, dass Minamoto Yoritomo, nachdem er nach seinem fulminanten Sieg gegen den Taira-Clan zum ersten Shogun ernannt wurde, seinen Regierungssitz in Kamakura aufschlug.

Um einen wichtigen Familienschrein herum, den Motohachiman, den seine Vorfahren als einen Zweigschrein des Iwashimizu-Hachiman (Kyoto) erbaut hatten, errichtete er die neue Stadt. Den Schrein taufte er in Tsurugaoka-Hachiman um. Die Regierungszeit des Minamoto-Clans dauerte nicht sehr lang, rasch übernahm der Hojo-Clan, der eigentlich eine Verwalterrolle inne hatte, im Hintergrund die eigentliche Macht.

Yoritomo und seine Nachfolger, die aus den Hojo-Regenten ließen eindrucksvolle Tempel, Schreine und Zenkloster errichten. Trotz der unruhigen Epoche, die auf die Kamakura-Zeit (1185-1333) folgte und obwohl die Stadt Kamakura danach in Bedeutungslosigkeit versank, sind viele der alten Bauten noch heute erhalten.

 

Tsurugaoka-Hachimangu-Schrein

Hachimangu-Schreine sind dem Kriegesgott Hachiman-jin geweiht. Dieser Schrein in Kamakura ist ein Schutzschrein des Minamoto-Clans.

Im Jahr 1063, als Minamoto no Yoriyoshi, der damaligen Herrscher dieses Gebietes durch einen Kampf Nordjapan eroberte, erbaute er den Schrein am Meer, um seine Dankbarkeit für den Gott des Iwashimizu-Hachiman-Schreins in Kyoto zu zeigen, wo er vor dem Kampf für seinen Sieg gebetet hatte. 1180 zog Minamoto no Yoritomo mit seiner Regierung nach Kamakura. Als der ursprüngliche Schrein 1191 durch einen Brand zerstört wurde, versetzte Yoritomo den Schrein an seinen jetzigen Ort. Yoritomo erbaute die Stadt Kamakura mit dem Schrein als Mittepunkt. Er erklärte den Schrein zum spirituellen Zentrum des Minamoto-Clans. Als der Einfluss des Minamotos zurückging, verlor auch der Schrein seine Geltung.

In der Edo-Zeit(1603-1868) erhielt der Schrein sehr viel Unterstützung durch die Tokugawa Familie. Während des Tokugawa Shogunats erhielt der Schrein zusätzlich einen buddhistischen Charakter, viele buddhistische Gebäude wurden auf seinem Geländer errichtet. Der jetzige Hauptschrein wurde im Jahr 1828 von Tokugawa Ienari im Edo-Stil neu erbaut. 1868, als der Befehl zur Trennung des Shinto und des Buddhismus erlassen wurde, wurden viele buddhistische Gebäude zerstört, zahlreiche Sutren gingen in Flammen aus. Ein Teil dieser Sutren ist noch in Museen zu besichtigen. Der Schrein zählt heute zum nationalen Kulturgut.

Am Eingang des Schreingeländes überquert man eine steile, halbmondförmige rote Brücke über die Genpei-Teiche. Der Name „Genpei“ bezieht sich auf den Krieg, in dem die Clans der Minamoto (bzw. Genji) und der Teira (bzw. Heike) um die Vorherrschaft in Japan kämpften.

Auf der rechten Seite, im Genji-Teich, gibt es drei Inseln. Drei heißt auf Japanisch „San“ und „San“ bedeutet in chinesischen Schriftzeichen „Geburt“ oder „Erzeugung“. Auf der linken Seite, im Heike-Teich, gibt es vier Inseln. Vier heißt auf Japanisch „Shi“ und „Shi“ bedeutet in chinesischen Schriftzeichen „Tot“. Die Anzahl der Inseln in den jeweiligen Teichen spiegelt also „Sieg“ oder „Gedeihen“ des Minamoto-Clans und „Niederlage“ oder „Verfall“ des Taira-Clan wieder. Yoritomos Gattin Masako, die selbst von den Taira abstammte und ihren Familienzweig dazu brachte, sich ihrem Gatten anzuschließen, ließ die Teiche zur bleibenden Erinnerung an dessen Sieg über ihre glücklosen Verwandten anlegen. Auf einer Insel im Genji-Teich gibt es einen kleinen roten Schrein, der „Hataage-Benten-Schrein“ heißt. Im Jahr 1980 wurde der Schrein als Gedenken zum 800 jährigen Jubiläum neu erbaut. Der Schrein wurde treu dem Schrein nachgebildet, vor dem Yoritomo zu Gott für seinen Sieg gebetet hatte, bevor er gegen den Taira-Clan in den Kampf zog. Auf der gleichen Insel liegt ein kleiner Stein, der „Masako-Stein“. Nach der Überlieferung betete Masako zu diesem Stein für eine leichte Entbindung. Viele Frauen kommen heute zu diesem Stein, um für eine glückliche Ehe zu beten. Am Genji-Teich blühen im Sommer viele Lotusblumen.

Der Shirahata-Schrein: Vom Eingang auf der rechten Seite, vor der Treppe zum Hauptgebäude, gibt es einen Schrein, der Minamoto no Yoritomo und Minamoto no Sanetomo (der zweite Sohn Yoritomos, der dritte Shogun des Minamoto-Clans) geweiht wurde. Das schwarz bemalte Hauptgebäude ist eindrucksvoll. Es geht die Geschichte dass Toyotomi Hideyoshi nach dem Kampf in Odawara den Schrein besuchte, um Minamoto no Yoritomo die Ehre zu erweisen. Hideyoshi streichelte Yoritomos Rücken und sagte, „Wir beherrschen beide die Welt. Sie stammen aber aus der kaiserlichen Familie. Und Ihre Vorfahren beherrschten die Kanto Region. Im Gegensatz dazu stamme ich aus einer unbedeutenden Familie und ich hatte keine Vorfahren, die irgendeine Herrschaft über eine Region ausübten. Mit Rücksicht auf diese Sachlage überrage ich Sie in der Leistung.“

Imamiya: Ein sehr schlichtes Gebäude. Der Schrein wurde drei Tennos (Gotoba, Tsuchimikado, Juntoku) geweiht. Die drei Tennnos wurden ins Exil geschickt, als Gotoba Tenno versuchte, die Kamakura Regierung niederzuschlagen und dabei aber versagte.

Mai-den: Heute sieht man eine überdachte Bühne. Diese, früher freie, Fläche vor der Treppe ist dafür bekannt, dass eine schöne Frau namens Shizuka, vor Yoritomo und seinem Gefolge tanzte. Shizuka war eine Tänzerin aus Kyoto. Sie war die schwangere Geliebte von Minamoto no Yoshitsune, dem jüngeren Halb-bruder Yoritomos. Yoshitsune half Yoritomo erolgreich beim Kampf gegen den Taira-Clan. Aber danach erließ er ein paar Gesetze ohne Genehmigung Yoritomos und hatte dabei auch noch großen Erfolg. Aus Eifersucht gab Yoritomo den Befehl, ihn aufzuspüren und zu töten. Yoshitsune, der sich in Kyoto aufhielt, konnte fliehen, aber seine Geliebte Shizuka, die in die Yoshino Berge floh, wurde von Männern Yoritomos gefangen genommen und nach Kamakura entführt. Yoritomos Frau Masako befahl ihr, am Hachimangu-Schrein vor den versammelten Würdeträgern Kamakuras zu tanzen. Shizuka gehorchte, nicht ohne von ihrer Liebe für Yoshitsune zu singen. Yoritomo geriet außer sich vor Zorn. Als sich später herausstellte, dass ihr Kind ein Junge war, ließ er es töten. Shizukas Tanz wird beim Frühlingsfest auch heute immer noch aufgeführt.

Der Ginko-Baum: Links von der Treppe gibt es einen etwa 800 jährigen Ginko-Baum. Sein jetziger Durchmesser beträgt ca. 8 m. Nach der Überlieferung verbarg sich 1219 der Mörder von Yoritomos zweitem Sohn, Sanetomo, hinter dem Stamm, um Sanetomo zu überfallen. Sanetomo wurde getötet, und damit endete die Linie Yoritomos, und die Macht ging endgültig an die Familie seiner Frau Masako, die Hojo über.

Der Hauptschrein: Im Jahr 1828 wurde er von dem Shogun Tokugawa Ienari im Edo-Stil neu erbaut.

 

Der große Buddha von Kamakura (Koutokuin-Tempel)

Der große Buddha ist der geweihte Amida-Buddha des Koutokuin-Tempels. Der Koutokuin-Tempel gehört zur Jodo-Schule und die Buddhastatue ist japanischer Nationalschatz.

Der große Buddha ist ohne Podest etwa 11m hoch und 93t schwer. (Mit Podest 13,5m und etwa 120t) Die Bronzestatue wurde im Jahr 1252 gegossen. Obwohl man fast nichts davon bemerkt, sind ihre Proportionen etwas verzerrt. Die Proportionen sind so berechnet, dass sie ihre volle Wirkung aus 4 bis 5m Entfernung entfaltet. Gegen eine kleine Gebühr kann man hineinklettern.

Über die Erbauung der Buddhastatue wird im „Azuma-Kagami“, einem 52 bändigen Geschichtsbuch, das Ende der Kamakura-Zeit(1185-1333) herausgegeben wurde, berichtet. Ein Mönch namens Joko, ging überall in Japan sammeln und von diesem Geld wurd 1238 eine hölzerne Buddha-Statue erbaut. Der dritte Regent, Hojo Yasutoki (1183-1242) unterstützte ihre Erbauung. Im Jahr 1243 im Juni wurde sie vollendet. Leider fiel die Statue in einem Sturms vier Jahre später um, deswegen wurde 1252 die jetzige Bronzestatue aufgestellt.

Ursprünglich war der grosse Buddha durch eine Hallenkonstruktion geschützt. Sie wurde jedoch mehrmals durch Feuer oder Fluten zerstört. Seit 1495 sitzt er ohne Schutz im Freien. Er hat aber seither alle Stürme und Erdbeben, auch das großte Erdbeben von 1923 erstaunlich gut überstanden.

 

Der Sugimoto-Tempel

Bei diesem Tempel handelt es sich um einen Tempel der Tendai-Schule. Im Jahr 731 n.Chr. kam der Pilgermönch Gyoki nach Kamakura. Dort hatte er eine intensives religöses Erfahrung und so stellte er eine selbst gemachte elfgesichtige Kannon-Statue auf. Drei Jahre später gründete Gyoki durch eine Stiftung der Kaiserin Koumyo (701-760) diesen Tempel. Er ist der älteste Tempel in Kamakura.

Nach dem Buch „Azuma-Kagami“ gab es 1189 einen großen Brand, aber die drei Kannon-Statuen blieben unter einem großen Zedernbaum verschont. Seitdem wurde der Tempel Sugimoto-Tempel genannt. (Sugimoto heißt so viel wie „unter dem Zedernbaum“). 1191 wurde der zerstörte Tempel von Minamoto no Yoritomo wiederaufgebaut.

Bis zum Hauptgebäude mit dem Schilfdach muss man viele stark bemooste Treppen überwinden. Diese Treppen werden von unzähligen weißen Bannern, die die Glaubensanhänger stifteten, gesäumt. Auf halbem Weg befinden sich der Wohnbereich für den Hauptpriester und seine Arbeitszimmer.

Im Hauptgebäude, der Kannon-Halle, gibt es drei stehende elfgesichtige Kannon-Statuen. Sie wurde jeweils von drei Mönchen, Gyoki, Jikaku und Eishin gemacht.

Außer diesen drei Kannon-Statuen sind noch eine weitere elfgesichtige Kannon-Statue, die von Minamoto no Yoritomo gestiftet wurde, und die Wächterfiguren am Tempeltor zu sehen.

 

Hasedera-Tempel

Dabei handelt es sich um einen Tempel der Jodo-Schule. Im Jahr 736 auf Befehl des Shomu Tenno ließ Fujiwara no Fusasaki, der ein treuer Beamter war, den Mönch Tokudo-Shonin nach Kamakura kommen und den Tempel erbauen. Die geweihte elfgesichtige Kannon-Statue ist eine der hervorragendsten Holzschnitzereien in Japan. Diese Kannon-Statue wird liebevoll „Hase-Kannon“ genannt.

Die zum Tempel gehörenden Gebäude sind Fuß am Hang des Berges geteilt angelegt. Wenn man durch das Eingangstor reinkommt, findet man einen sehr gepflegten Wandelgarten um zwei Teiche. Dieser Garten ist voll verschiedenster Blumen, deren Anblick man das ganze Jahr über genießen kann. Am Hang des Berges befinden sich sowohl die Kannon-Halle als auch die anderen wichtigen Gebäude. Darüber hinaus gibt es Aussichtspunkt, von wo aus man auf den Yui-Strand hinab sehen kann. Am Hang entlang kann man einen kleinen Saziergang. Am Wegesrand finden sich etwa 2500 Hortensien in über 40 verschiedenen Sorten. Alles erblüht im Juni.

Die Jizo-Halle: Auf halbem Weg zwischen dem unteren und dem oberen Tempel befinden sich viele Jizo-Buddhas mit bunten Lätzchen und Hauben. Ursprünglich gab es hier die Amida-Halle, aber weil im Laufe der Zeit die Glaubensanhänger geweihte Jizo-Buddha Figuren zum Gedenken an ihre ungeborenen, verstorbenen oder abgetriebenen Kinder aufstellten, wurde eine Halle für Jizo-Buddhas errichtet.

Die Glocke: Wenn man die Treppe hochkommt, findet man als Erstes diese Glocke. Die Glocke wurde im Jahr 1264 gegossen, und ist damit die drittälteste Glocke in Kamakura. Im Jahr 1953 wurde sie zum Nationalkulturerbe ernannt. Seit 20 Jahren befindet sich die ursprüngliche Glocke im Schatzhaus. Die jetzige Glocke wurde im Jahr 1984 der Ursprungsglocke nachgebaut. Zu Silvester ist der Tempel voll mit Besuchern, die Glocke läuten hören möchten. Die Glocke ist 167 cm hoch, 723 kg schwer und ihr Durchmesser beträgt 89 cm.

Die Amida-Halle: Das rechte Gebäude ist die Amida-Halle. Darin sitzt ein sitzender Amida-Buddha. Nach der Legende wurde diese Statue auf Befehl Minamoto no Yoritomos gebaut. Er wollte die bösen Geister vertreiben, als er 42 Jahre alt wurde. Nach japanischem Glauben sind für Männer das 42. Lebensjahr kritisch und für Frauen das 33. Lebensjahr. Viele Leute beten zum Amida-Buddha, damit er sie vor Unglück bewahre.

Die Kannon-Halle: Sie befindet sich links neben der Amida-Halle. Darin steht eine elfgesichtige Kannon-Statue. Sie hält einen Stab in der rechten Hand und steht auf einem Felsenplatz. Diese Statue ist eine 9.3 m hohe Holzschnitzerei und entstand im Jahr 721. Die ursprüngliche Halle wurde im Jahr 1923 wegen eines enormen Erdbebens zerstört wie die meisten anderen Gebäude auf der Tempelanlage auch. Die jetzige Kannon-Halle wurde neu gebaut und im Jahr 1986 nach langer Bauzeit fertig gestellt.

Die Daikoku-Halle und das Schatzhaus: Links neben der Kannon-Halle. „Daikokuten“ ist ein Gott der sieben Glückgötter. Mit einer Haube auf dem Kopf, einem großen Sack auf der linken Schulter, einem Wunder wirkenden Hämmerchen in der rechten Hand steht er auf Reissäcken. Nach der Überlieferung wurde diese Statue von Kukai gemacht, aber aus einer vertrauenswürdigen Urkunde kann man ersehen, dass sie im Jahr 1412, etwa 600 Jahre nach dessen Tod errichtet wurde. Wenn man Glück haben möchte, insbesondere geschäftliches Glück, dann betet man zum Daikokuten. Im ersten Stock befindet sich das Schatzhaus des Tempels. Hier kann man die Schnitzereien der 33 Wiedergeburten des Kannons sehen. Nach der Kannon-Sutra verwandelt sich der Kannon-Buddha in 33 verschiedenen Gestalten, um die leidenden Leute zu lehren und zu erlösen. Die Schnitzereien stammen aus der Muromachi-Zeit (1333-1573).

 

Ugafuku-Schrein (Zeniarai-Benten-Schrein)

Dieser Schrein ist Benten, der Göttin der Musik und Kunst, geweiht. Die Göttin Benten ist eine der „Sieben Glückgöttinen“ der Volksreligion.

Der Schrein liegt verborgen in einer Steilwand-Nische und ist durch einen Tunnel und mehrere Torii-Tor zu erreichen. Wenn man mit dem Wasser in der Grotte sein eigenes Geld wäscht, so die Sage, soll sich der Wert des Geldes verdoppeln.

Man kann im Kiosk des Schreins gegen Gebühr einen kleinen Korb ausleihen. Man legt sein eigenes Geld, Münzen oder Scheine in den Korb und wäscht es im Wasser.

Der Ursprung des Schreins: Minamoto no Yoritomo hörte im Jahr 1185 in seinem Traum ein Orakel des Ugafuku-Gotts. Die Offenbarung lautet „Geht hinter die Felsenwand und findet eine Quelle. Erbaut dort einen kleinen Schrein, um zu Gott zu beten. Dann bleibt die Welt in Frieden.“ Der Ugafuku-Gott ist der Gott des Wassers, er hat den Körper einer Schlange und einen menschlichen Kopf.

 

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© Yumetabikoubou

Hachimangu

Der Tsurugaoka-Hachimangu-Schrein

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Der grosse Buddha

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Der Sugimoto-Tempel

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Die Glocke im Hasedera-Tempel

Hasedera

Hasedera-Tempel

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